FÜHRUNGS-COLLOQUIUMFühren ist ein ständiges Lernen und Erleben. Sie haben Erfolge und machen Fehler, die Ihnen zeigen, dass etwas fehlt. Als Führungskraft sind Sie unterwegs, machen Erfahrungen und eignen sich Wissen und Methoden an. Im Führungs-Colloquium laden wir Sie ein, gemeinsam zu lernen, Ihr Können zu erweitern, Neues zu erfahren und Altes aufzufrischen. Sie vertiefen Ihre bisherigen Erfahrungen. Vor allem werden wir konkrete Führungssituationen aus Ihrer Praxis bearbeiten und reflektieren. Dies geschieht als kollegiale Beratung in einer Kleingruppe, als Aufstellung, in Einzelgesprächen oder auch in anderer kreativer Weise. Das jeweilige Kursthema wird in Form von Impulsvorträgen und Übungen bearbeitet. Es soll Ihren Fundus an gesichertem Wissen, an Erfahrung und Erlebtem erweitern. Die vertraute Atmosphäre im HAUS BENEDIKT gibt den idealen Rahmen für den Austausch mit Menschen, denen es um die Entwicklung ihrer Führungsqualitäten geht. Wir wollen voneinander und miteinander lernen und unser Wissen gegenseitig zur Verfügung stellen. Mit dem Führungs-Colloquium erfüllen wir den oft geäußerten Wunsch unserer Kursteilnehmer nach Fortsetzung, Vertiefung und der Möglichkeit, sich wieder zu sehen. Mit einem Frühjahrs- und einem Herbst-Colloquium bieten wir in Zukunft dazu regelmäßig Gelegenheit. In einer kleinen Gruppe von max. 16 Personen schaffen wir eine gute Lernatmosphäre. Auch der Zeitrahmen Donnerstag Mittag bis Samstag entspricht den Teilnehmerwünschen für einen Aufbaukurs. Wir laden alle bisherigen Teilnehmer des Programms FÜHREN UND GEFÜHRT WERDEN ein, ihre Erfahrungen im HAUS BENEDIKT fortzuführen und neue Erfahrungen zu machen. Das Führungs-Colloquium verläuft wie alle unsere Kurse im gewohnten Wechsel von Seminareinheiten und Stille. FÜHRUNGS-COLLOQUIUM: LÖSEN STATT LEIDENViele Menschen öffnen sich für Veränderungen nur, wenn der Leidensdruck groß wird. Durch Einsicht können wir Veränderungen und Lösungen initiieren und gestalten, bevor das Leiden zum Problem wird. Lösungsorientiertes Denken gelingt, wenn wir lernen, unsere Aufmerksamkeit und damit die Richtung unserer Energie zu steuern. Wenn diese auf die Zukunft und die erwünschte Lösung gerichtet ist, werden wir schöpferisch tätig. Dafür müssen wir auf Schuldzuweisungen, insbesondere auch gegenüber uns selbst, verzichten. Selbstvorwürfe, Selbstzweifel, auch Selbstzerstörungsmuster können jedoch sehr hartnäckig sein. Sie entsprechen alten Denkgewohnheiten, die uns vertraut sind, die aber aufgelöst werden können. Sie lernen, diese zu identifizieren und durch ein neues Denken zu ersetzen. Wir arbeiten mit kollegialer Beratung und Systemaufstellungen an Ihren konkreten Anliegen. Leitung: Friedrich Assländer |