Initiatische Therapie und WegbegleitungEs geht um den ganzen Menschen in seinem irdischen und in seinem überraumzeitlichen, göttlichen Ursprung. Die von Maria Hippius und Karlfried Graf Dürckheim entwickelte Initiatische Therapie und Wegbegleitung hat Arbeitsweisen entwickelt, die den Menschen in dieser Ganzheit ansprechen und in seinem Weg zu seiner je unvergleichlichen Einzigartigkeit begleiten. Wenn der Mensch sich in seiner existentiellen Tiefe angesprochen fühlt durch die Begegnung mit einem Menschen, durch eine Erfahrung in der Natur oder Kunst oder in einem kultischen oder religiösen Zusammenhang, dann kann er einen Weg betreten, der sowohl von Loslassen als auch von dem Gewinn einer eigenen Mitte geprägt sein kann. Dieser Weg kann mit stürmischen Veränderungen, aber auch mit geordnetem, stetigem Wachstum verbunden sein. Die Initiatische Therapie und Wegbegleitung kann in ihrem Bezug zu Tiefenpsychologie und östlicher und westlicher Mystik Anstöße und auch ordnende Orientierung geben. Die meditative Grundhaltung findet sich in allen Arbeitsansätzen wieder, sei es bei der Arbeit mit Tonerde oder Farbe, in den Leibübungen oder dem Geführten Zeichnen, in dem der Übende bei geschlossenen Augen mit zwei Kohlestiften in den beiden Händen auf einem großflächigen Zeichenpapier seinen inneren Bewegungsimpulsen folgt und so seiner tiefen inneren Struktur Ausdruck verleiht und so, mehr und mehr, neue Erfahrungs- und Lebensräume betritt. Die Initiatische Therapie und Wegbegleitung wird sowohl in Gruppen- wie auch in Einzelarbeit angeboten.
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